Willkommen auf der Homepage des Sondervereins der Startaubenzüchter

Sommertagung des SV der Startaubenzüchter 2018

 

Zur diesjährigen Sommertagung führte der Weg nach Bad Driburg-Siebenstern. Organisiert wurde die Tagung von Klaus Dornieden und seiner Frau aus der Gruppe Nord-West. Herzlichen Dank an Beide für die tolle Organisation und das tolle Wetter. Am Freitag traf man sich in geselliger Runde im Tagungshotel, der Vorstand führte seine Versammlung durch. Samstags ging es mit dem Bus zur Adlerwarte Berlebeck, anschließend hatten wir dort eine Flugschau mit verschiedenen Greifvögeln. Von der Adlerwarte fuhr der Bus dann weiter zum Hermanns Denkmal. Nach kurzem Aufenthalt ging es zum Felsenwirt, dort gab es Kuchen und Kaffee, wer wollte konnte auch eine Kleinigkeit essen. Gestärkt konnten dann die Externsteine angesehen und bestiegen werden. Bevor es dann wieder zurück in das Tagungshotel Kanne ging. Am Abend fand dann der traditionelle gemütliche Züchterabend mit Tombola statt. Sonntags besuchten die Züchterfrauen den Kurpark Bad-Driburg, zeitgleich fand in dieser Zeit die Jahreshauptversammlung statt. Nachfolgend die wichtigsten Entscheidungen. Bei den anstehenden Ergänzungswahlen wurden Wolfgang Apel als 1. Vorsitzender und Jörg Dutschke als Zuchtwart wiedergewählt. Für die zukünftigen Sonderschauen (ab 2019) werden die Preisrichter durch den 2. Vorsitzenden Klaus Dornieden angefordert und anschließend an die jeweilige Ausstellungsleitung der VDT und Nationalen gemeldet. Ob es dann zu einer endgültigen Verpflichtung kommt liegt dann an der jeweiligen Ausstellungsleitung. Ferner wurde der Mitgliedsbeitrag ab 2019 auf 18 € erhöht. Innerhalb der Gruppen soll über eine eventuelle Ringgrößenerhöhung von 7 auf 8 nachgedacht werden.

 

Die zukünftigen Termine sind:

 

Sommertagung 2019, Gruppe Sachsen, 17.-19. Mai im Gasthof Zwota, 08267 Zwota/Vogtland

 

HSS 2019, Gruppe Hessen, 64395 Brensbach/Wersau, 18.-19. Januar 2020

 

HSS 2020, Gruppe Süd, 78144 Tennenbronn, am 15.-17.Januar 2021

 

HSS 2021, Gruppe Nord-West

 

 

 

 

Klaus Balzer

 

Pressewart

 

 

 

     80 Jahre Sonderverein der  Startaubenzüchter

 

 

HSS des SV der Startaubenzüchter vom 01. bis 03. Dezember 2017 in Leipzig

 

Anlässlich des 80-jährigen Bestehens unseres SV fand unsere HSS in Leipzig statt. Sie war der 99. Lipsia und der 66. VDT-Schau angeschlossen. Insgesamt wurden 38272 Tiere in verschiedenen Rassen und Farbenschlägen präsentiert. Mit 324 Startauben wurde eine breite Palette der Vielfalt der Startaubenvarianten gezeigt. Bewertet wurden unsere Schönheiten von dem Preisrichter Olaf Hartleib, Lothar Frost und den Sonderrichtern Gunter Münchgesang, Jörg Dutschke. Für die fachkundige und sicherlich nicht immer einfache Bewertung möchte ich meinen Preisrichterkollegen recht herzlich danken.

 

Der Hauptfarbenschlag mit 70 Startauben in schwarz präsentierte sich wieder in einer recht ausgeglichenen Qualität. Der Größenrahmen ist erreicht, größer sollte dieser Farbenschlag nicht werden. Die Hinterpartien erscheinen schon relativ lang. Der größte Teil überzeugte mit schöner satter lackreicher Farbe auf Decke und Bauch. Diese erwünschte Grundfarbe sollte auf keinen Fall wieder nachlassen. Gefallen konnten auch die schönen langgezogenen Binden und die Mondzeichnung. Nuancen, die zur Abstufung führten, waren flache Oberköpfe und eine unreine Bindenfarbe. V auf einen jungen Tauber errang Friedhold Nestler und auf einen alten Tauber Wolfgang Apel. Hv ging an Hermann Staiger, Karl Vonderheit und Ludwig Emrich.

 

Die 52 blauen Startauben präsentierten sich meistens in einer gleichmäßigen Grundfarbe mit typenhaften Figuren und korrekter Mondzeichnung. Bei einigen der Tiere war in puncto Schwanzbindenabschluss schon ein kleiner Zuchterfolg zu erkennen. Trotzdem sollte weiterhin auf einen exakt gezeichneten Schwanzbindenabschluss ein Augenmerk gelegt werden. Die Binden könnten noch glatter und gleichmäßiger gezogen sein. Einigen der Tiere hätte eine leuchtendere Augenfarbe gut zu Gesicht gestanden. Hochrassig die mit v 97 EB bewertete Täubin von Dieter Igel, die zum VDT-Champion und “Best in Show” gekürt wurde. Eine tolle Leistung - Herzlichen Glückwunsch! Auf gleichem Niveau war auch die 2. Täubin von demselben Züchter, ebenfalls mit v bewertet. Hv errangen Günter Drose und Armin Becker.

 

Die 15 blau-weißgeschuppte Startauben überzeugten in Figur, Mondzeichnung und Kopfform. Auf eine reinere Kopf-, Brust- und Schenkelfarbe sowie eine vollere exaktere Dreiecksschuppung sollte bei der Zucht geachtet werden. Probleme bereiten noch der Schwanzaufbau und der Schwanzbindenabschluss. Einige Tiere zeigten sich mit der nicht gewollten Abwehrhaltung. Hv ging an Reinhard Meischner auf einen alten Tauber.

 

Die meisten der 19 Marmorstare in schwarz zeigten kräftige Figuren, eine satte Grundfarbe und schöne Kopfformen. Bei einigen der Tauben wäre eine noch regelmäßigere Schuppungsverteilung, abgegrenztere Finkenzeichnung und ein reineres Schuppungsweiß von Vorteil. Herausragend die junge hv-Täubin von Karl Vonderheit.

 

Die 4 Marmorstarblassen in schwarz waren wieder mit einer vielfältigen Anzahl von Wünschen ausgestattet. Sie waren einfach zu verwaschen, so dass man keine Dreiecksschuppung erkennen konnte. Schmale Hauben, unkorrekte Kopfzeichnung sowie auslaufende Monde wurden beanstandet.

 

Von den 13 gemeldeten Marmorstarweißschwänzen in schwarz wurden nur 6 Tiere gezeigt die restlichen Käfige blieben leider leer. Sie präsentierten sich wieder mit einer super grünlackreicher Grundfarbe und sehr guter Weißschwanzscheckung. Auf ausgeformtere Monde, eine typischere Dreiecksschuppung und ein reines Schuppungsweiß sollte bei der Zucht geachtet werden. Wohlverdient das hv auf eine alte Täubin von Herbert Schulz.

 

Die 5 Marmorstarmönche schwarz überzeugen in Mönchsscheckung und Mond. Das Augenmerk sollte weiterhin auf ein reineres und gleichmäßigeres Schuppungsbild gelegt werden.

 

17 Starblassen in schwarz waren ansehenswert in Figur, Kopfpunkten sowie Mondform. Der Focus liegt weiterhin auf einer satten Schwung-, Schwanz- und Bauchfarbe sowie einer reinen Mond- und Bindenfarbe. Wünschen würde ich mir, dass bei einigen Tieren die Wirbel deutlich sichtbarer wären und die Binden glatter gezogen. Hv auf einen jungen Tauber von Dieter Gottschewski.

 

Die 8 Starblassen in blau konnten sich in Grundfarbe, Figur und Mond sehen lassen. In der Wunschspalte wurden Oberschnabelfarbe reiner, Binden glatter gezogen, Hauben breiter und Rosetten exakter notiert.

 

Mit einer sehr guten Qualität präsentierten sich die 7 Starweißschwänze in schwarz. Mond, Grundfarbe und Weißschwanzscheckung gefielen. Gewünscht wurden abgedecktere dunklere Augenränder, glatter gezogene Binden und einen gefüllteren Oberkopf. Herbert Schulz und Michael Kley errangen jeweils ein hv.

 

Mit überzeugendenden Figuren, Grundfarbe und Kopfschnitt warteten die 14 Starmönche in schwarz auf. Bei den Wünschen wurden eine ausgeprägtere Mondzeichnung, glattere und getrennte Binden notiert. Den guten Gesamteindruck störten die rötliche Bindenfarbe und die angelaufenen Schnäbel.

 

Ein reineres Silber, verteiltere Pfeilspitzzeichnung und mehr Kopfvolumen bei den Täubinnen waren wieder die hauptsächlichsten Kritikpunkte bei den 46 Silberschuppen in schwarz. Ein Großteil der Silberschuppen hat nicht mehr die geforderte orangerote Augenfarbe. Dieser Fehler sollte sich nicht weiter verfestigten. Grundfarbe, Finkenzeichnung und Figuren waren soweit in Ordnung. Die großen Preise mit 2x v und 2x hv gingen an Michael Kley.

 

Bodo Gräbner zeigte einen hochrassigen Vertreter der Silberschuppen- blassen in schwarz. Diesem Tier hätte ich mir nur noch einen exakteren Wirbelsitz und eine freistehendere Haube gewünscht.

 

Es gab endlich mal wieder 2 Silberschuppenweißschwänze in schwarz auf einer HSS zu bewundern. Diese Tauben gefielen in Figur, Grundfarbe und Weißschwanzscheckung. Kritikpunkte waren eine vollere Pfeilspitzzeichnung, gleichmäßigere Finken und geschlossener Halsring.

 

Keinen groben Ausfall gab es bei den 24 Silberschuppenmönchen in schwarz. Hier stimmte die Mönchsscheckung, die Grundfarbe und der Spitzkappensitz. Zuchtarbeit gibt es noch in einem reineren Silber, schärferen Pfeilspitzzeichnung und exakt abgegrenzten Halsringen. Bei einigen Tieren ist die Pfeilspitzfarbe nicht mehr schwarz, sondern wirkt bläulich. Hier gilt es aufzupassen. V und hv errang Berthold Fröhlich.

 

Wie gewohnt in sehr guter Qualität, die 6 typenhaften Silberschuppenmönche in blau mit guter Mönchsscheckung sowie mit  größtenteils guter Grundfarbe. Die Pfeilspitzzeichnung könnte voller und verteilter sein. Gewünscht wurden ihnen auch durchgezeichnetere Halsringe. Hv an Reinhard Meischner auf eine junge Täubin.

 

Überzeugend in Figur, Mond und Grundfarbe präsentierten sich die 15 Startauben mit Rundhaube in schwarz. Verbesserungswürdig sind die Binden. Sie sollen länger sichtbar und glatter gezogen sein. Die Hauben hätten noch etwas höher und freistehender sein können sowie die Wirbel deutlicher. V an Wolfgang Apel auf einen alten Tauber.

 

In Figur, Grundfarbe und Spitzkappe waren die 4 Startauben mit Spitzkappe  in  blau in  sehr guter  Qualität.  Alle 4 Tiere hatten  einen prima Schwanzbindenabschluss. Zu verbessern gilt es die unreine Mond- und Bindenfarbe.

 

Meine  herzlichen  Glückwünsche  an  alle  Erringer  der   „großen“   Preise.

Nächstes Jahr lädt  die  Gruppe Sachsen  am  01. und 02. Dezember  2018 nach  02748  Bernstadt  OT Dittersbach  zur  Farben  und  Trommeltauben- schau, der unsere HSS angeschlossen ist, ein.  Wir hoffen und würden uns über eine zahlreiche Beteiligung sehr freuen.

 

Ich  wünsche  Euch Zufriedenheit  und ein erfolgreiches Zuchtjahr 2018 bei hoffentlich bester Gesundheit.

 

 

Jörg Dutschke

Zuchtwart des SV der Startaubenzüchter

 

Sommertagung SV Startauben 2017

 

Bericht Sommertagung SV der Startaubenzüchter

 

 

 

Die diesjährige Sommertagung wurde von der Gruppe Süd und ihren Vorsitzenden Rochus Fleig durchgeführt, herzlichen Dank. Begonnen hat die Tagung am Freitag, den 26. Mai, hier traf sich der Vorstand zu seiner Sitzung. Am Samstag ging es mit dem Bus nach Blumberg zur „Sauschwänzlebahn“. Von dort fuhren wir mit dem Nostalgiezug nach Weizen, wo ein Vesperbuffet auf uns am Bahnsteig wartete. Anschließend ging die Fahrt zurück nach Blumberg und dann mit dem Bus zum Tagungsort Bad Dürrheim. Wo nach einer kurzen Pause das Museum Narrenschopf besucht wurde. Unter fachkundiger Führung wurden die einzelnen Kostüme der verschiedenen Narrenzünfte erklärt. Am Abend fand dann der Züchterball mit Musik und Tombola statt. Sonntags wurde die JHV abgehalten. Die Züchterfrauen besuchten zeitgleich das Uhrenmuseum in Schwenningen. Die wichtigsten Beschlüsse und Termine der JHV. Jeweils wiedergewählt wurden Klaus Dornieden als 2. Vorsitzender und Thomas Stößel als Schriftführer. Die Preis-/Sonderrichter für die HSS werden zukünftig von der jeweiligen Gruppe, welche die Schau durchführt, verpflichtet. Preisrichterverpflichtung für Bundesschauen (z.B. VDT/Nationale) erfolgt durch den SV Vorsitzenden. Die verpflichteten Preisrichter sollen auf der SV Homepage veröffentlicht werden. Die Bänder für die HSS werden erst nach der Schau bestellt, die Vergabe erfolgt auf der darauf folgenden Sommertagung. Zur HSS 2017, welche der VDT-Schau in Leipzig angeschlossen wurde, wird es einen Infostand „80 Jahre SV der Startaubenzüchter“ geben. Die Vorbereitungen hierzu übernimmt die Gruppe Sachsen. Eine Tierbesprechung findet am Sonntag (03.12.2017) um 10 Uhr vor den Käfigen statt. Die nächste HSS findet 2018 in Sachsen statt, 2019 Ausrichter Gruppe Hessen, 2020 Gruppe Nord-West und 2021 Gruppe Süd. Die Sommertagung 2018 findet im Mai statt, Ausrichter Gruppe Nord-West (Ansprechpartner Klaus Dornieden). Bei den Silberschuppenmönchen (schwarz) soll eine Arbeitsgruppe aus Preisrichtern, Zuchtwart und Züchtern gebildet werden. Um die zukünftige Zuchtrichtung festzulegen, gegebenenfalls ist eine Überarbeitung der aktuellen Musterbeschreibung notwendig. Ergebnisse hierzu im kommenden SV-Rundschreiben „Heckenspringer“ oder auf der SV-Homepage. Nachfolgende Ehrungen wurden durchgeführt. SV-Silber: Hermann Staiger, Wilhelm Bauer, Dieter Gronau, Matthias Fleig, Lorenz Geyer, Anton Brauchle. SV-Gold: Fritz Eggimann, Ulrich Hutmacher, Adelheid Rimmele, Albrecht Heinrich, Rochus Fleig. Meister im SV wurden Wolfgang Apel und Armin Becker. Zum Ehrenmitglied wurde Walter Wagner (Gruppe Süd) ernannt.

 

75 Jahre Sonderverein der Startaubenzüchter

Bundesweit einer der ältesten Sondervereine der Startaubenzüchter feierte am vergangenen Wochenende sein 75. Jähriges Bestehen im „Gasthaus Rössle“ in Gutach.

Viele Mitglieder nutzten diese Möglichkeit zu einem Urlaubsaufenthalt in der Schwarzwaldgemeinde Gutach. So konnten neben den Züchterbesuchen auch die Sehenswürdigkeiten in der näheren und weiteren Umgebung erkundet werden.

Die Startauben entstanden vor etwa 400 - 500 Jahren aus den Feldflüchtern im Badischen und Württembergischen Teil des Schwarzwaldes. In ihrem Jugendkleid ähnelt die Startaube dem Erscheinungsbild des in der heimischen Flora vorkommenden Vogels, dem Star.

In ihrer facettenreichen Vita finden sich immer wieder die Namen und Hinweise zu Personen aus der Gegend des mittleren Schwarzwaldes und dem Gebiet um Schwenningen.

Dies war auch der Grund, das Jubiläum im Entstehungsgebiet dieser Rasse in Gutach zu feiern.

Die Mitglieder stellten dem Ausrichter dieses Jubiläumswochenendes, Wolfgang Wöhrle, Unterlagen aus allen Epochen zur Verfügung, mit denen im ganzen Festsaal die Geschichte und Entwicklung der Rasse und des Sondervereins für alle Teilnehmer noch einmal „erzählt“ wurde.

Den Samstagnachmittag nutzten die Mitglieder zu einem Ausflug in das Schwarzwälder Freilichtmuseum in Gutach. Überrascht zeigten sie sich, als sie in einem der Gebäude des Museums, dem Leibgedinghaus, Startauben zu Gesicht bekamen. Diese bevölkern während der Saison des Museums das Areal.

Der Samstagabend stand ganz im Zeichen der 75 Jahre Sondervereinsgeschichte. Der SV- Vorsitzende Wolfgang Apel konnte neben den 85 Mitgliedern auch den Bürgermeister der Gemeinde Gutach, Siegfried Eckert, die 2. Schriftführerin des Verbandes Deutscher Taubenzüchter (VDT), Marina Weidmann, sowie Abordnungen der Trachtengruppe und des Akkordeonorchesters aus Gutach begrüßen. Bürgermeister Siegfried Eckert überbrachte die Grüße der Gemeinde Gutach, und zeigte sich sehr erfreut über die Wahl von Gutach als Ausrichtungsort des Jubiläums. Wie eng die Entstehung der Rasse mit dem Leben der Bevölkerung verbunden ist, wurde anschaulich erläutert. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von einer Abordnung des Akkordeonorchesters. Die Trachtengruppe zog mit der Präsentation der weltberühmten Gutacher Tracht die Aufmerksamkeit aller Anwesenden auf sich. Gabriele Aberle, die Gutacher Bollenhutmacherin, sowie Friedhilde Heinzmann, die Brautkronenmacherin, zeigten die einzelnen Arbeitsschritte, die zur Erstellung der typischen Kopfbedeckung der Frauen notwendig sind. Elfriede Moser hatte mit ihren humoristischen Einlagen die Anwesenden schnell auf ihrer Seite.

Der Sonntagmorgen wurde von der Jahreshauptversammlung bestimmt. Die musikalische Umrahmung übernahm Gabriele Billharz vom Akkordeonorchester Gutach. Zwei Trachten-rägerinnen der Trachtengruppe Gutach mit rotem und schwarzem Bollenhut zogen die Blicke auf sich. Bürgermeisterstellvertreter Martin Moser sprach in seinem Grußwort die Gratulation zum 75 Jährigen Jubiläum des Sondervereins aus, und wünschte allen einen schönen Aufenthalt in der Gemeinde Gutach.

Der SV-Vorstand Wolfgang Apel und Marina Weidmann vom VDT zeichneten verdiente Mitglieder mit der Silbernen und Goldenen Ehrennadel aus.

Das Jubiläum fand seinen Abschluss mit einem Gruppenfoto im Freien vor der malerischen Kulisse des Schwarzwaldes.

 

Wolfgang Wöhrle